Fensterlaibung verputzen außen: So gelingt eine saubere Optik
Warum Fensterlaibungen außen verputzt werden
Das Fensterlaibung verputzen außen verbessert nicht nur das Aussehen eines Hauses. Es schützt auch die Wände rund um das Fenster vor Wind und Wetter. Ohne Putz können Regen, Kälte und Schmutz schneller in das Mauerwerk eindringen. Das kann auf Dauer zu Schäden führen, etwa durch Feuchtigkeit oder Schimmel. Ein sauberer Außenputz sorgt dafür, dass der Bereich um das Fenster glatt und wetterfest bleibt. Außerdem erleichtert er das Streichen und die Reinigung der Fassade später. Die Fensterlaibung bildet den Übergang vom Fenster zur eigentlichen Wand und muss deshalb stabil und ordentlich verarbeitet sein.
So bereiten Sie die Fensterlaibung auf das Verputzen vor
Vor dem Fensterlaibung verputzen außen sollte die Fläche gründlich vorbereitet werden. Zuerst ist es wichtig, die Fenster und den Rahmen gut abzukleben, damit kein Putz auf das Glas oder den Rahmen gelangt. Dann entfernt man lose Teile wie alte Farbreste, bröckeligen Putz oder Staub. Risse oder kleine Löcher kann man mit Spachtelmasse auffüllen. Die Laibungen sollten dann sauber, trocken und staubfrei sein. Ein Haftgrund oder eine Grundierung hilft, dass der neue Putz später besser hält. Besonders bei sehr glatten oder saugenden Untergründen empfiehlt sich ein spezieller Putzgrund. Diese Vorarbeit sorgt dafür, dass das Fensterlaibung verputzen außen gelingt und der Putz gleichmäßig aufgetragen werden kann.
Der richtige Putz und die Anwendungstechnik
Beim Fensterlaibung verputzen außen ist die Wahl des richtigen Putzes wichtig. Für außen nutzt man meist Kalkzementputz oder speziellen Fassadenputz, da beide wasserabweisend und atmungsaktiv sind. Zuerst wird der Putz angerührt. Dabei sollte man die Anleitung auf der Verpackung genau beachten. Mit einer Kelle wird der Putz gleichmäßig aufgetragen, besonders im engen Bereich der Laibung ist etwas Geschick gefragt. Es hilft, den Putz in zwei Schichten zu verarbeiten: Eine dünne erste Lage, die gut andrückt, und danach eine zweite, die glatt gezogen wird. So entstehen keine Unebenheiten. Zwischen den beiden Schichten sollte der erste Auftrag etwas antrocknen. Das Fensterlaibung verputzen außen gelingt am besten, wenn man sauber und zügig arbeitet, damit keine Ansätze entstehen.
Der letzte Schliff: Glätten, Trocknen und Streichen
Nach dem Fensterlaibung verputzen außen muss der Putz glattgezogen und sauber verarbeitet werden. Mit einem feuchten Schwammbrett oder einer Glättkelle lässt sich die Fläche feiner gestalten. Hierbei sollte man vorsichtig sein, denn zu starkes Drücken kann die Oberfläche beschädigen. Danach darf der Putz in Ruhe trocknen. Je nach Wetter und Dicke dauert dies ein bis drei Tage. Anschließend kann die Fläche gestrichen oder farblich gestaltet werden. Speziell für den Außenbereich ist wetterfeste Farbe zu empfehlen, damit der Schutz lange erhalten bleibt. Wer die Fensterlaibung ordentlich verputzt hat, erhält einen schönen, sauberen Rahmen um jedes Fenster und einen extra Schutz für das Haus.
Häufig gestellte Fragen zum Fensterlaibung verputzen außen
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Wie lange dauert das Trocknen vom Außenputz an der Fensterlaibung?
Das Trocknen vom Fensterlaibung verputzen außen dauert meistens zwischen ein und drei Tagen. Die genaue Zeit hängt von der Dicke des Putzes und vom Wetter ab.
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Welche Werkzeuge werden für das Verputzen der Fensterlaibung außen benötigt?
Für das Fensterlaibung verputzen außen benötigt man in der Regel eine Kelle, ein Schwammbrett, Spachtelmasse, eventuell Abdeckfolie und Klebeband sowie einen Eimer zum Anrühren.
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Wann darf die frisch verputzte Fensterlaibung gestrichen werden?
Nach dem Fensterlaibung verputzen außen kann die Fläche erst gestrichen werden, wenn der Putz vollständig trocken ist. Das dauert meist ein bis drei Tage.
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Welche Putzart eignet sich für die Fensterlaibung außen am besten?
Kalkzementputz oder spezieller Außenputz ist gut geeignet für die Fensterlaibung verputzen außen, weil diese Sorten wetterfest und atmungsaktiv sind.
